Offizielle EEA-Daten 2013–2026
Außenarbeiter in Frankfurt am Main waren im Jahr 2013 an 18 Arbeitstagen kritischem PM10 ausgesetzt. Das ist der Wert, der die Arbeitsbedingungen für Bauarbeiter, Paketboten oder Straßenreiniger in der Mainmetropole kennzeichnet. Wer täglich mehrere Stunden auf Frankfurts Baustellen oder Lieferrouten verbringt, erlebt diese Belastung als Teil seines Berufsalltags.
Der November 2013 brachte für die Stadt die stärkste monatliche Feinbelastung mit einem Mittelwert von 25.0 Mikrogramm PM10 pro Kubikmeter. Besonders die Bauarbeiter auf den Großprojekten rund um den Flughafen oder das Bankenviertel spürten die dicke Luft an jenen Tagen.
Vergleicht man die monatlichen Durchschnittswerte des ersten Jahres mit dem letzten, ergibt sich kein klares Bild: Der Februar 2013 lag bei 27.3 µg/m³, im Dezember 2024 waren es 23.5 µg/m³. Die Frankfurter Luftqualität zeigt eine leichte Tendenz zur Besserung, bleibt aber saisonal ungleichmäßig – die kalten Monate fordern Außenarbeiter besonders.
Frankfurter Außenarbeiter sollten bei Baustellen-Wetterberichten die Daten ihrer berufsgenossenschaftlichen App nutzen, die spezifisch für den Rhein-Main-Raum Warnungen bei Inversionswetterlagen ausgibt. Wer auf dem Frankfurter Osthafen oder der A3-Brücke arbeitet, kann damit die geplanten Pausenzeiten verschieben – ein Vorteil, den kein generelles Lüftungsgebot bietet.
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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2024. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.