Offizielle EEA-Daten 2013–2026
Außenarbeiter in München waren im Jahr 2013 an 34 Arbeitstagen kritischem PM10 ausgesetzt. Das entspricht mehr als eineinhalb Arbeitsmonaten mit erhöhter Belastung für Bauarbeiter, Paketboten oder Straßenwärter. Wer auf der Theresienwiese oder an der Baustelle am Hauptbahnhof schafft, atmete damals besonders viele Schadstoffe ein.
Der Januar 2013 war der schlimmste Monat mit 24,4 Belastungstagen. Auch der Februar mit 23,1 und der März mit 24,0 Tagen lagen extrem hoch. Die Wintermonate brachten für Münchner Außenarbeiter die größte Belastung, während der Mai mit 15,0 Tagen eine leichte Entspannung brachte.
Der Juli zeigte mit 17,2 Tagen eine überraschend hohe Belastung für die Sommermonate. Der September lag bei 17,1 und der Oktober bei 18,4 Tagen. Die Werte fielen im Jahresverlauf kaum unter 15 Tage pro Monat – eine konstante Belastung für alle, die in München unter freiem Himmel arbeiten müssen.
Wer auf Münchner Baustellen oder als Auslieferungsfahrer arbeitet, sollte besonders an den Wintertagen mit Inversionswetterlage auf Atemschutz achten. Die Daten zeigen: Die kritischen Tage verteilen sich übers ganze Jahr. Wechseln Sie bei längeren Schichten den Standort, denn entlang der Mittleren Ringe und in engen Straßenschluchten ist die Belastung oft höher.
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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2024. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.