Offizielle EEA-Daten 2013–2026
In Frankfurt am Main gab es zwischen 2013 und 2024 insgesamt 91 Smogepisoden, die für Senioren mit einem empfindlichen Herz-Kreislauf-System gefährlich sind. An diesen Tagen steigt die Belastung der Atemwege spürbar an. Gerade in den kalten Monaten, wenn viele ältere Menschen in ihren Wohnungen am Mainufer oder in Sachhausen die Heizung aufdrehen, wird die Luft zur Last.
Der schlimmste Moment in diesen elf Jahren war der Januar 2014: Vom 7. bis zum 20. Januar – also an 11 Tagen hintereinander – lag die Feinstaubkonzentration auf gefährlichem Niveau. Kein einziger Tag bot Verschnaufpause. Für einen Senior, der vielleicht am Römerberg wohnt, bedeutete das fast zwei Wochen ohne lüften zu können.
Vergleicht man die Werte zwischen 2013 und 2023, fällt die Entwicklung gemischt aus. Das erste Jahr (2013) brachte 11 Episoden – der höchste Wert der gesamten Messreihe. In den letzten Jahren (2022 bis 2024) sank die Zahl deutlich auf 3 beziehungsweise 1 Episode. Im November und Dezember treten die meisten gefährlichen Tage auf, während der Sommer kaum belastet ist.
Wenn die Heizung in Ihrer Altbauwohnung im Ostend hochgedreht ist und die Fenster geschlossen bleiben, steigt die Belastung drinnen weiter. Öffnen Sie stattdessen morgens zwischen 7 und 8 Uhr die Fenster weit – dann ist der Berufsverkehr auf der Friedberger Landstraße noch nicht voll im Gang und die Luft ist sauberer.
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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2024. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.