Offizielle EEA-Daten 2013–2026
In Dortmund gab es in den letzten 10 Jahren 81 gefährliche Smogepisoden für Senioren. Diese Tage belasteten vor allem ältere Menschen mit einem empfindlichen Herz-Kreislauf-System. Im Winter, wenn die Fenster geschlossen bleiben, wird die Innenraumluft oft zur Falle.
Der schlimmste Monat für die Luft in Dortmund war der Februar mit 27 gefährlichen Tagen. Auch der Januar und der März verzeichneten jeweils 17 Episoden. Der Frühsommer brachte dagegen eine Atempause: Im Juni und Juli waren es nur jeweils 7 belastende Tage.
Der Februar in Dortmund zeigt die größte Belastung für Lungen und Herzen. Die kalte Jahreszeit bringt die höchsten Werte, während der Sommer weniger Risiken birgt. Die Entwicklung der Serie bleibt stabil hoch – die Atemluft wird für Senioren nicht grundsätzlich sauberer.
Nutzen Sie in Dortmund an Tagen mit Smog die ruhigen Morgenstunden für einen kurzen Spaziergang auf dem Hohen Wall. Die Bäume dort filtern die Luft besser als enge Straßen. Verzichten Sie auf das Stosslüften während der Hauptverkehrszeit.
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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2024. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.