Offizielle EEA-Daten 2013–2026
Dortmund erlebte seine längste zusammenhängende Ozonbelastung vom 2. bis 4. Juli 2015. Drei Tage hintereinander lag der Wert gefährlich hoch. Für die Bewohner hieß das: An den heißen Tagen im Ruhrpott war der Aufenthalt im Freien nicht ratsam.
Der Höhepunkt war eine dreitägige Serie im Hochsommer 2015. Am 2. Juli begann der Anstieg, am 4. Juli endete die kritische Phase. Kein anderer Zeitraum zwischen 2013 und 2024 erreichte diese Länge. Der Juli 2015 bleibt als der Monat mit der längsten Ozon-Rekordmarke in Erinnerung.
Die Daten zeigen eine ungleiche Verteilung: der Juli 2015 dominierte mit drei aufeinanderfolgenden Tagen. In den Jahren davor und danach gab es nur einzelne Spitzen. Die Serie signalisiert einen lokalen Hotspot in Dortmunds Sommerluft.
An heißen Julitagen wie 2015 sollten Sie in Dortmund direkte Ozonbelastung meiden. Nutzen Sie die schattigen Ecken des Westfalenparks. Planen Sie ausgedehnte Aufenthalte im Freien lieber für die kühleren Morgenstunden.
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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2024. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.