Offizielle EEA-Daten 2013–2026
Die längste zusammenhängende Periode mit gefährlich hohem Ozon in Frankfurt am Main dauerte 3 Tage – vom 3. Juli 2015 bis zum 5. Juli 2015. Damals erreichte die Ozonkonzentration ihren historischen Höchstwert von 277.33 Mikrogramm pro Kubikmeter. An diesen Tagen im Hochsommer rieten Ärzte dringend, anstrengende Aktivitäten im Freien zu vermeiden, besonders rund um die Mainufer und in den dicht bebauten Stadtteilen.
Der Höhepunkt dieser Serie fiel auf das Wochenende um den 4. Juli 2015. An drei aufeinanderfolgenden Tagen lag die Ozonbelastung über der gesundheitlichen Warnschwelle. Für Frankfurt bedeutete das: Die Luft über den Straßenschluchten der Innenstadt stand wie unter einer Glocke. Kinder und Senioren in den Stadtteilen Bockenheim und Sachsenhausen mussten besonders aufpassen.
Betrachtet man die gesamte Messreihe zwischen 2013 und 2024, fällt die ungleiche Verteilung auf. Es gab 7 Ozon-Episoden mit einer Dauer von 3.0 Tagen und lediglich 1 Episode mit einer Dauer von 1.0 Tag. Die Frankfurter Luft zeigt somit eine Tendenz zu längeren, aber selteneren Belastungsphasen. Die Spitzenwerte konzentrieren sich eindeutig auf die heißen Sommermonate.
Wer in Frankfurt lebt, sollte gerade an heißen Julitagen wie 2015 die Ozonvorhersagen der Stadt Frankfurt am Main im Blick haben. Eine konkrete Hilfe ist der tägliche Luftqualitätsindex der Stadt, der für das gesamte Stadtgebiet gilt. Planen Sie dann Aktivitäten mit Kindern oder sportliche Läufe entlang des Mains lieber auf die frühen Morgenstunden.
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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2024. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.