In wie vielen Jahren hat Frankfurt Am Main die Grenze von 35 Überschreitungstagen PM10 eingehalten

Offizielle EEA-Daten 2013–2026

13
anni ok
13
anni gesamt
2017
schlechteste Jahr
23
Tage schlechteste Jahr
Letzte MessungValidierung durch EEA ausstehend
15,9µg/m³ PM10Gut
10 August 2026 · 5 Messstationen
Der WHO-Tagesgrenzwert für PM10 beträgt 45 µg/m³. Heute im Normbereich.
04050607080910
Neueste verfügbare Tagesmessung (EEA, Dataflow E2a). Die vorläufigen Werte sind noch nicht offiziell validiert und können sich ändern. Die historischen Mittelwerte und Rekorde auf dieser Seite verwenden ausschließlich validierte Daten (2013-2024).
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Frankfurt am Main hat die Grenze von 35 Überschreitungstagen PM10 in allen 13 Jahren des Zeitraums 2013-2026 eingehalten. Das schlechteste Jahr war 2017 mit 23 Tagen, an denen der Tagesgrenzwert überschritten wurde. Für die Bewohner bedeutete das: Der Frankfurter Alltag mit seinen Straßenbahnen, der Messe und dem Flughafenverkehr blieb stets unter der EU-Limitschwelle, auch wenn der Stadtstaaten-Charakter mit dichtem Verkehr und Baustellen spürbar blieb.

Luftqualität verstehen (PM10, µg/m³)
Gut0–45
Mäßig45–75
Schlecht75–100
Sehr schlecht100+
Schwellenwerte gemäß den WHO- und EU-Referenzwerten für Luftqualität.

Historische Reihe 2013-2026

Historische Reihe231202013: 22.02013222014: 21.020142015: 22.02015222016: 10.020162017: 23.02017232018: 15.020182019: 20.02019202020: 6.020202021: 11.02021112022: 4.020222023: 4.0202342024: 2.020242025: 16.0202516

Der Höhepunkt der Belastung lag im Jahr 2017, als Frankfurt am Main 23 Überschreitungstage verzeichnete. Diese Zahl markiert den höchsten Wert der gesamten Serie von 2013 bis 2026 — ein Jahr, in dem trockene Wetterlagen und intensive Bautätigkeit an Orten wie der Europäischen Zentralbank oder entlang der A5 den Feinstaub besonders hochtrieben. An diesen Tagen war die Partikelbelastung aus Abrieb, Bremsen und aufgewirbeltem Straßenstaub deutlich messbar, ohne jedoch den rechtlichen Rahmen zu sprengen.

Der Vergleich von Anfang und Ende der Reihe zeigt einen klaren Abwärtstrend: 2013 lag Frankfurt bei 22 Überschreitungstagen, während 2024 nur 2 Tage gezählt wurden. Der Wert von 2025 mit 16 Tagen liegt höher, bleibt aber weit unter den früheren Jahren. Zwischen 2014 und 2015 stagnierte die Belastung bei 21 und 22 Tagen, bevor 2016 auf 10 Tage fiel. Das Jahr 2022 und 2023 markierten mit je 4 Tagen den Tiefpunkt — ein Ergebnis, das auf Diesel-Fahrverbote, den Ausbau von Radwegen und die Umstellung der städtischen Flotte zurückgeführt wird.

Wer an Tagen mit hoher PM10-Belastung in Frankfurt unterwegs ist — etwa entlang der Mainzer Landstraße oder an der Konstablerwache —, sollte die Hauptverkehrszeiten meiden, in denen die Resuspension von Straßenstaub am stärksten ist. Ein Spaziergang durch den Grüneburgpark oder den Stadtwald statt der Strecke an der Bockenheimer Warte entlang reduziert die Belastung spürbar. Achten Sie an solchen Tagen auf die aktuellen Messwerte des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie, bevor Sie Ihre Route planen — die Daten zeigen, dass sich die Mühe lohnt.

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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2026. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.