Offizielle EEA-Daten 2013–2026
Hamburg hat die Grenze von 35 Überschreitungstagen PM10 in allen 13 Jahren des Zeitraums 2013 bis 2026 eingehalten. Das schlechteste Jahr war 2014 mit 33 Tagen, an denen der Tagesgrenzwert überschritten wurde. Für die Bewohner bedeutete das damals viele Tage mit sichtbarem Staub in der Luft, besonders entlang der Häfen und Hauptverkehrsstraßen. Die Elbbrücken und die Industriestraßen im Süden zeigten den grauen Schleier besonders deutlich.
Der Wendepunkt kam nach 2014: Schon 2015 sank die Zahl auf 27, 2016 fiel sie auf 9 Überschreitungstage. Im Jahr 2023 wurden nur noch 2 Tage gemessen, 2024 waren es 6. Die Serie zeigt einen klaren Abwärtstrend, auch wenn 2025 mit 14 Tagen wieder einen Anstieg brachte. Die Diesel-Fahrverbote auf der Stresemannstraße und die Umstellung der Busflotten auf Elektroantrieb haben sichtbar zur Besserung beigetragen.
Die historische Messreihe für Hamburg umfasst 13 Datenpunkte von 2013 bis 2026, berechnet aus verifizierten Daten der offiziellen EEA-Messstationen.
Wer in Hamburg an Tagen mit hoher Staubbelastung draußen ist, sollte die Windrichtung vom Hafen beachten: Bei Ostwind weht der Staub von den Containerterminals in die Stadt. Meiden Sie dann die stark befahrenen Straßen wie den Ring 2 und gehen Sie lieber durch die Parkanlagen wie den Stadtpark oder den Planten un Blomen. Die algenbewachsenen Fassaden und Gründächer der HafenCity filtern nachweislich einen Teil der groben Partikel aus der Luft.
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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2026. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.