Offizielle EEA-Daten 2013–2026
Im Jahr 2013 überschritt Frankfurt am Main an 28 Sommertagen die Ozonnorm von 120 µg/m³. An diesen Tagen lag eine unsichtbare Glocke über der Mainmetropole. Für Allergiker oder Menschen mit empfindlichen Atemwegen bedeutete das: Sport im Freien besser meiden.
Der Höhepunkt der Belastung zeigte sich im Juni mit einem Monatsmittel von 64,0 µg/m³. Auch der Juli folgte mit 61,6 µg/m³ dicht dahinter. Die Sommermonate trieben die Ozonwerte konstant in die Höhe. Vor allem die intensive Sonneneinstrahlung im Rhein-Main-Gebiet begünstigte die Bildung des Reizgases.
Ein Blick auf den Jahresverlauf offenbart den natürlichen Rhythmus der Luftqualität. Die Serie beginnt im Januar mit 25,4 µg/m³ und steigt bis zum Frühsommer steil an. Ab August fällt die Belastung wieder merklich ab – auf 21,6 µg/m³ im Oktober. Die Ozonbelastung in Frankfurt ist also kein Dauerzustand, sondern ein klares Sommerthema.
Frankfurt ist eine Stadt, die lebt – auch im Sommer. Wer sich vor hohen Ozonwerten schützen möchte, sollte die Mittags- und Nachmittagsstunden meiden. Planen Sie Ihre Joggingrunde im Grüneburgpark oder entlang des Mains besser für den frühen Morgen oder den späten Abend.
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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2024. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.