Offizielle EEA-Daten 2013–2026
München verzeichnete im Jahr 2013 an 35 Sommertagen Ozonwerte über 120 µg/m³. Das ist die Antwort auf die Frage, an wie vielen Sommertagen pro Jahr die Stadt diese Norm überschreitet. Für Münchner bedeutete dies an über einem Monat der warmen Jahreszeit eine erhöhte Ozonbelastung, die vor allem im dichten Stadtverkehr und in den dicht bebauten Vierteln nahe des Mittleren Rings spürbar war.
Der Höhepunkt der Ozonbelastung in München zeigt sich im sommerlichen Monatsmittel. Im Juni des Jahres 2013 lag der durchschnittliche Ozonwert bei 66,3 Mikrogramm pro Kubikmeter. Dies war der höchste Monatsmittelwert des Jahres und fiel in eine Zeit mit intensiver Sonneneinstrahlung, die die photochemische Ozonbildung in der Stadt begünstigte.
Die jahreszeitliche Dynamik der Ozonsaison in München zeichnet ein klares Bild. Von den niedrigen Werten im Winter, wie 22,1 µg/m³ im November und 25,1 µg/m³ im Dezember, steigt die Belastung mit zunehmender Sonnenstrahlung im Frühjahr steil an. Der saisonale Höhepunkt im Juni, Juli und August mit Werten zwischen 59,6 und 66,3 µg/m³ zeigt die typische sommerliche Ozonproblematik in der bayerischen Landeshauptstadt.
An besonders heißen Sommertagen mit hoher Ozonbelastung, wie sie in München im Juni 2013 auftraten, sollten Sie Ihre körperliche Aktivität in die kühleren Morgen- oder Abendstunden verlegen. Nutzen Sie die vielen Grünflächen und Parks wie den Englischen Garten für Ihre Bewegung, statt sich auf den stark befahrenen Straßen aufzuhalten, wo die Ozon- und Verkehrsbelastung am höchsten ist.
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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2024. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.