Offizielle EEA-Daten 2013–2026
München hat die Grenze von 35 Überschreitungstagen PM10 in 12 von 13 Jahren eingehalten. Nur 2013 wurde der erlaubte Rahmen gesprengt, als der Messwert an 41 Tagen über der Marke lag. Für die Bewohner hieß das damals: ein Jahr mit sichtbarem Staub auf Fensterbänken und gereizten Augen im Alltag. Seitdem ist die Stadt im regulatorischen Sinn auf Kurs geblieben.
Der Wendepunkt der Geschichte ist der Vergleich zwischen 2013 und dem Ende der Serie: 41 Tage standen am Anfang, nur noch 7 im Jahr 2025. Die Kurve zeigt klar nach unten, weg von der Grenzverletzung hin zu stabiler Einhaltung. Auffällig ist, dass die Werte ab 2020 dauerhaft im einstelligen oder niedrigen zweistelligen Bereich blieben. Der Fortschritt ist nicht linear, aber die Richtung stimmt eindeutig.
Die historische Messreihe für München umfasst 13 Datenpunkte von 2013 bis 2026, berechnet aus verifizierten Daten der offiziellen EEA-Messstationen.
Wer sich vor grobem Staub schützen will, sollte die Strecken an stark befahrenen Achsen wie dem Mittleren Ring oder der Landshuter Allee meiden, besonders bei trockenem Wetter nach Regenpausen. Gerade beim Radfahren in der Stadt ist der Abstand zum Bordstein der einfachste Filter. Die Daten zeigen: Die Entlastung ist real, aber der Feinstaub von heute ist feiner als der von 2013—achten Sie auf Ihre Atemwege, wenn die Straßen nach langen Trockenperioden wieder aufgewirbelt werden.
Vergleiche deine Stadt mit dem Rest Deutschlands, Messwert für Messwert.
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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2026. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.