Offizielle EEA-Daten 2013–2026
In wie vielen der letzten 10 Jahre hat Frankfurt am Main den EU-Grenzwert für PM2.5 eingehalten? Die Antwort lautet: 0 Jahre. Kein einziges Jahr zwischen 2013 und 2024 erfüllte die regulatorische Vorgabe. Für die Frankfurter bedeutet das: Der Schutz der Lungen vor Feinstaub blieb in diesem Zeitraum eine unerledigte Rechtsaufgabe.
Der höchste Monatsmittelwert lag im Februar bei 12,8 Mikrogramm pro Kubikmeter. Dem gegenüber steht der November mit 5,7 Mikrogramm – der niedrigste Wert des gesamten Jahres. Der Februar war damit mehr als doppelt so hoch belastet wie der November.
Ein Vergleich der Jahreszeiten zeigt ein deutliches Muster: Die kälteren Monate November bis Februar sind die Spitzenreiter bei der PM2.5-Belastung. Die wärmeren Monate Juli und August liegen mit 6,8 beziehungsweise 6,7 Mikrogramm deutlich darunter. Frankfurt atmet im Sommer sauberer – der Winter hingegen bringt mehr Schadstoffe aus Heizungen und Verkehr in die Stadtluft.
Nutzen Sie die Daten der Frankfurter Messstationen für Ihre persönliche Routenplanung. An Tagen mit hoher Feinstaubbelastung, wie sie im Februar typisch ist, sollten Sie stark befahrene Straßen meiden. Die Grünanlagen am Mainufer oder der Stadtwald bieten in diesen Zeiten eine messbar bessere Luft.
Vergleiche deine Stadt mit dem Rest Deutschlands, Messwert für Messwert.
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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2024. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.