In wie vielen der letzten 10 Jahre hat Hamburg den EU-Grenzwert für PM2.5 eingehalten

Offizielle EEA-Daten 2013–2026

12
anni rispettati
12
anni gesamt
Letzte MessungValidierung durch EEA ausstehend
5,8µg/m³ PM2.5Gut
13 August 2026 · 6 Messstationen
Der WHO-Tagesgrenzwert für PM2.5 beträgt 15 µg/m³. Heute im Normbereich.
07080910111213
Neueste verfügbare Tagesmessung (EEA, Dataflow E2a). Die vorläufigen Werte sind noch nicht offiziell validiert und können sich ändern. Die historischen Mittelwerte und Rekorde auf dieser Seite verwenden ausschließlich validierte Daten (2013-2024).
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In 12 der letzten 12 Jahre, von 2013 bis 2024, hat Hamburg den EU-Grenzwert für PM2.5 eingehalten. Die gemessenen Jahresmittelwerte blieben damit durchgängig unter dem gesetzlichen Limit. Für die Bewohner bedeutet das: Die Feinstaubbelastung im Hamburger Stadtgebiet hielt sich in diesem Zeitraum stets im rechtlich zulässigen Rahmen. Der Blick auf die Jahreswerte zeigt jedoch, dass die Luftqualität alles andere als konstant war.

Luftqualität verstehen (PM2.5, µg/m³)
Gut0–15
Mäßig15–25
Schlecht25–50
Sehr schlecht50+
Schwellenwerte gemäß den WHO- und EU-Referenzwerten für Luftqualität.

Historische Reihe 2013-2026

Historische Reihe15802013: 13.9201313,92014: 15.420142015: 14.02015142016: 14.420162017: 14.2201714,22018: 13.520182019: 12.1201912,12020: 10.320202021: 10.9202110,92022: 10.920222023: 9.420239,42024: 9.320249,3

Der höchste Wert in dieser Serie stammt aus dem Jahr 2014 mit einem Jahresmittel von 15,4 µg/m³. Dies war der einzige Zeitraum der Serie, in dem der Wert die 15er-Marke überschritt. Ein zweiter Peak findet sich im Jahr 2013 mit 13,9 µg/m³. Diese Werte fallen in eine Phase, in der die EU-Kommission noch über die Einhaltung der Grenzwerte in mehreren deutschen Städten verhandelte. Die Hamburger Innenstadt, stark geprägt von Hafen- und Dieselverkehr, trug damals maßgeblich zu diesen Belastungen bei.

Die Tendenz ist eindeutig rückläufig. Das erste Jahr der Serie, 2013, startete mit 13,9 µg/m³; das letzte Jahr, 2024, erreichte nur noch 9,3 µg/m³. Zwischen diesen Eckdaten zeigt sich ein kontinuierlicher Rückgang, der besonders in den Jahren nach 2019 spürbar wird. Der Wert von 2023 (9,4) liegt bereits auf dem Niveau der WHO-Orientierungswerte, während die EU-Norm konstant unterschritten wurde. Die Entwicklung deutet auf eine nachhaltige Verbesserung der Luftqualität in der Hansestadt hin.

Die Daten zeigen: Hamburg hat die EU-Vorgaben eingehalten, aber der Abstand zur WHO-Empfehlung ist in den frühen Jahren der Serie deutlich. Wer besonders empfindlich auf Feinstaub reagiert, sollte den morgendlichen Spitzenverkehr um den Hafen und die Hauptverkehrsachsen meiden – die Werte steigen dort typischerweise während der Rushhour. Ein Spaziergang durch die Parkanlagen der Alster oder den Stadtpark bietet sich an diesen Tagen eher an als eine Route entlang der Magistralen.

Hier ist noch nicht Schluss

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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2026. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.