Offizielle EEA-Daten 2013–2026
In 0 der letzten 10 Jahre hat Dortmund den EU-Grenzwert für PM2.5 eingehalten. Die Bilanz ist eindeutig: Kein einziges Jahr seit 2013 blieb unter der zulässigen Feinstaubkonzentration. Für die Bewohner der Ruhrgebietsstadt bedeutete das eine dauerhafte Belastung der Atemluft, etwa entlang der B1 oder in den dicht besiedelten Nordstadt-Quartieren.
Der März 2024 verzeichnete mit 17,8 Mikrogramm pro Kubikmeter den höchsten Monatswert im Messzeitraum. Diese Konzentration lag deutlich über dem, was langfristig als gesundheitlich unbedenklich gilt. Besonders an Tagen mit Inversionswetterlage sammelten sich die Feinstaubpartikel über dem Kessel Dortmund und belasteten die Bronchien der Anwohner.
Ein Blick auf die Jahresverläufe zeigt ein wiederkehrendes Muster: Die höchsten PM2.5-Werte treten im Winter und frühen Frühjahr auf. Der Januar startete mit 15,3, der Februar mit 15,0 Mikrogramm, während die Sommerwerte im Juli und August auf je 11,0 abfielen. Die typische Dortmund-Wetterlage mit austauscharmen Hochdrucklagen im Winter verstärkt die Schadstoffkonzentration aus Heizungen und Verkehr.
An Tagen mit hoher Feinstaubbelastung im Dortmunder Kessel sollten Sie körperliche Anstrengung im Freien vermeiden – besonders an den vielbefahrenen Kreuzungen wie dem Borsigplatz. Planen Sie Ihre Laufrunde stattdessen in den Westfalenpark oder den Rombergpark, wo die dichte Belaubung die Partikelkonzentration zumindest etwas abpuffert.
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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2024. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.