Offizielle EEA-Daten 2013–2026
In Stuttgart gab es in den letzten zehn Jahren (2013–2024) insgesamt 212 gefährliche Smogepisoden. Für Senioren in Stuttgart bedeutete diese Zahl unzählige Wintertage, an denen ein Spaziergang im Kessel der Stadt zur Belastung für das Herz-Kreislauf-System wurde. Die Luft über dem Talkessel hielt die Schadstoffe dann besonders hartnäckig fest.
Der schlimmste Moment der vergangenen zehn Jahre begann im März des dritten Jahres, wie die Daten zeigen. Von diesem Zeitpunkt an zogen sich 17 gefährliche Tage in Folge hin. In dieser Zeit war die Atemluft für ältere Menschen in Stuttgart eine kaum zu unterschätzende tägliche Hürde.
Das erste gemessene Jahr der Serie brachte noch 12 gefährliche Smogepisoden. Zum Ende des Zeitraums, im zwölften Jahr, waren es 6 solche Tage. Die Geschichte zeigt eine Abnahme, dennoch bleiben die Wintermonate um die Jahreswende die kritische Phase: In den ersten Monaten konzentrieren sich die meisten Belastungen.
Die Aufzeichnungen zeigen eine klare Häufung zu Beginn des Jahres. Ein einfacher, aber wirkungsvoller Schritt ist es daher, für die kalte Jahreszeit mit seinem Hausarzt einen persönlichen Warnplan zu besprechen. So bleiben Sie über die lokale Luftqualität informiert, ohne an eine generelle Regel gebunden zu sein.
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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2024. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.