Offizielle EEA-Daten 2013–2026
Die längste Smogperiode in Düsseldorf dauerte 6 Tage hintereinander – vom 16. bis zum 21. März 2015. In dieser Woche hing der Feinstaub über der Stadt und belastete die Luft für alle, die zwischen Rhein und Kö-Bogen unterwegs waren. Für Pendler und Spaziergänger bedeutete das: Durchatmen war in jenen Märztagen eine echte Herausforderung.
Der Rekord liegt bei 6 aufeinanderfolgenden Tagen mit erhöhtem PM10. Der schlimmste Moment dieser Serie war der dritte Tag, der 18. März 2015, mit dem Wert 6. Danach folgte der 19. März mit 3 und der 20. März mit 1, bevor die Episode am 21. März 2015 mit dem Wert 2 endete. Der 16. März startete mit dem Wert 4.
Die Stadt Düsseldorf erlebte zwischen 2013 und 2024 insgesamt 12 separate Episoden mit erhöhtem PM10 – die meisten davon dauerten nur 1 oder 2 Tage. Während die Serie von März 2015 einen klaren Frühjahrshoehepunkt markierte, zeigen die Daten, dass solche Belastungen typischerweise kurz, aber intensiv ausfallen. Die Entwicklung über die Jahre zeigt keine Verschlechterung: Die längste Periode bleibt ein Einzelfall aus dem Jahr 2015.
Achten Sie im Frühjahr besonders auf die morgendliche Luftqualität in Düsseldorf, vor allem entlang der vielbefahrenen Ausfallstraßen wie der A 52 oder der Münsterstraße. An Tagen mit anhaltend hohen Werten nutzen Sie die Grünzüge – die Rheinwiesen oder den Hofgarten – für Ihre Spaziergänge, wo die Luft meist klarer ist als in den Straßenschluchten.
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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2024. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.