Offizielle EEA-Daten 2013–2026
In Köln gab es im Jahr 2013 genau 109 Tage, an denen Sie sicher draußen Sport treiben konnten. Das bedeutet: An etwa drei von vier Tagen im Jahr war die Feinstaubbelastung niedrig genug für tiefe Atemzüge beim Joggen im Rheinpark. Für Läufer und Radfahrer, deren Lungenvolumen sich beim Training vervielfacht, ist dieser Wert eine wichtige Orientierung.
Die PM2,5-Konzentration erreichte im Januar mit 29,0 Mikrogramm pro Kubikmeter ihren höchsten Monatsmittelwert. In den kalten Morgenstunden, wenn Kölner Frühsportler durch die neblige Altstadt laufen, atmen sie dann besonders viele Schadstoffe ein. Auch der Dezember zeigt mit 28,0 Mikrogramm eine erhöhte Belastung.
Ein Blick auf die Monatsdaten zeigt eine klare jahreszeitliche Dynamik. Die wärmeren Monate März, Mai und August weisen mit jeweils 30,0 Mikrogramm die niedrigsten Werte der Messreihe auf. Zwischen Januar und Dezember 2013 schwankt die Belastung um nur 3,0 Mikrogramm — die Luftqualität in Köln bleibt über das Jahr relativ konstant.
Verlegen Sie Ihr Lauftraining in Köln auf die Abendstunden zwischen 20 und 22 Uhr. In dieser Zeit ist der Berufsverkehr auf dem Kölner Ring abgeklungen, und die Feinstaubbelastung sinkt messbar. Nutzen Sie die Grünzüge entlang des Rheins, wo die Bäume als natürliche Filter wirken.
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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2024. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.