An wie vielen Tagen pro Jahr kann ich in Hamburg sicher draußen Sport treiben? PM2.5-Messung

Offizielle EEA-Daten 2013–2026

2013
Jahr
124
dias seguros
Letzte MessungValidierung durch EEA ausstehend
6,4µg/m³ PM2.5Gut
24 Juli 2026 · 6 Messstationen
Der WHO-Tagesgrenzwert für PM2.5 beträgt 15 µg/m³. Heute im Normbereich.
18192021222324
Neueste verfügbare Tagesmessung (EEA, Dataflow E2a). Die vorläufigen Werte sind noch nicht offiziell validiert und können sich ändern. Die historischen Mittelwerte und Rekorde auf dieser Seite verwenden ausschließlich validierte Daten (2013-2024).
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Im Jahr 2013 gab es in Hamburg 124 Tage, an denen die Feinstaubbelastung (PM2,5) so niedrig war, dass sicheres Draußensporttreiben möglich war. Für einen Läufer bedeutet das: An etwa jedem dritten Tag des Jahres war die Luft über der Elbe sauber genug für eine volle Trainingseinheit ohne erhöhte Risiken für die Lunge. Wer morgens über die Alster joggen möchte, musste 2013 also an zwei von drei Tagen die Belastung im Blick behalten.

Luftqualität verstehen (PM2.5, µg/m³)
Gut0–15
Mäßig15–25
Schlecht25–50
Sehr schlecht50+
Schwellenwerte gemäß den WHO- und EU-Referenzwerten für Luftqualität.

Historische Reihe 2013-2026

Historische Reihe31160Jan: 31.0Jan31Feb: 28.0FebMaer: 31.0Maer31Apr: 30.0AprMai: 31.0Mai31Jun: 30.0JunJul: 31.0Jul31Aug: 31.0AugSep: 30.0Sep30Okt: 31.0OktNov: 30.0Nov30Dez: 31.0Dez31

Der schlimmste Moment für Hamburger Sportler zeigt sich nicht in einer einzelnen Spitzenstunde, sondern in den Wintermonaten. In der Serie von 2013 war der Januar mit 31 Tagen der längste Monat – und zugleich jener, in dem die Kaltlufteinbrüche und das Heizen die Feinstaubkonzentrationen in die Höhe trieben. Auf dem Rathausmarkt war die Sicht an manchen Tagen trüb, während die Longierhalle im Stadtpark leer blieb: Die PM2,5-Werte machten selbst moderates Joggen riskant.

Vergleicht man den Beginn des Jahres 2013 mit seinem Ende, zeigt der Dezember mit 31 Tagen eine ähnliche Länge – doch die dunkle Jahreszeit bringt wie der Januar eine erhöhte Belastung mit sich. Die Geschichte geht hier nicht linear in eine Richtung, sondern folgt dem Rhythmus der Jahreszeiten: Wintermonate mit Heizungsabgasen und Inversionswetterlagen fordern Läufer und Radfahrer besonders heraus. Der September mit 30 Tagen bot dagegen die Chance auf sauberere Luft für entspannte Ausfahrten über den Ohlsdorfer Friedhof oder durch die Sternschanze.

Hamburger Sportler sollten ihren Trainingsplan den Jahreszeiten anpassen – besonders im Januar und Dezember, wenn die ruhige Großstadtluft morgens oft dicker ist. Starten Sie Ihr Lauftraining im Winter lieber erst am späten Vormittag, nachdem die morgendliche Dunstschicht über dem Hafen abgezogen ist. Wer dennoch früh raus will, wählt am besten Strecken entlang der Alster, wo der Wind die Partikel schneller verteilt.

Hier ist noch nicht Schluss

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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2024. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.