Offizielle EEA-Daten 2013–2026
Im Jahr 2013 atmeten Kinder in Dortmund an 37 Schultagen ungesunde Luft. Das bedeutet, an mehr als sieben Schulwochen lagen die Feinstaubwerte auf einem Niveau, das die Lungen von Heranwachsenden belastet. Auf dem Weg zur Schule oder in den Pausen auf dem Schulhof war die Luft an diesen Tagen messbar schlecht.
Der Höhepunkt der Belastung zeigte sich im März mit einem Monatsmittelwert von 43,9 Mikrogramm pro Kubikmeter. In diesem Frühlingsmonat war die Luft in Dortmund am dichtesten mit Schwebstaub gefüllt. Auch der April erreichte mit 38,7 einen vergleichsweise hohen Wert, während der Juli mit 29,2 den niedrigsten Stand der gemessenen Monate aufwies.
Vergleicht man den Januar mit 37,8 und den Dezember mit 32,7 Mikrogramm pro Kubikmeter, so zeigt die Kurve eine leichte Entspannung zum Jahresende hin. Auffällig ist der klare saisonale Verlauf: Die höheren Werte konzentrieren sich auf die kalte Jahreszeit von Januar bis April, während die Sommermonate Juni bis August die geringste Feinstaubbelastung aufweisen.
In Dortmund sollten Eltern den Schulweg ihrer Kinder im März und besonders im Frühjahr genau beobachten. An diesen Tagen mit hoher Belastung bietet sich ein Umweg durch den Westfalenpark oder entlang der Emscher an, wo Bäume die Luft zumindest teilweise filtern.
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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2024. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.