Offizielle EEA-Daten 2013–2026
An 328 Tagen pro Jahr war die Luft in Köln 2013 wirklich ungesund. Das bedeutet: An neun von zehn Tagen im Jahr belasteten Schadstoffe die Atemwege der Kölner. Wer viel unterwegs war, spürte die Wirkung direkt in Hals und Lunge.
Der April 2013 war mit einem Wert von 131.3 der schlimmste Monat für die Luftqualität in Köln. Auch der März erreichte mit 130.3 fast diesen Höchststand. Die trockenen Frühjahrsmonate brachten besonders viele Feinstaubpartikel in die Kölner Luft.
Die Monatskurve der Belastung zeigt einen deutlichen Rhythmus über das Jahr 2013. Die höheren Werte im Frühjahr und Frühsommer von März bis Mai fallen auf niedrigere Zahlen im Herbst und Winter. November und Dezember waren mit 93.7 beziehungsweise 96.4 die Monate mit der geringsten Schadstoffbelastung in Köln.
Wer in der Kölner Innenstadt lebt, sollte die Monate März bis Mai besonders im Blick behalten. An Tagen mit hohen Werten hilft es, den morgendlichen Jogginglauf von den Hauptverkehrsachsen wie der Neusser Straße weg in die Grünflächen des Volksgartens zu verlegen.
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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2024. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.