Offizielle EEA-Daten 2013–2026
Im Jahr 2013 hatte Köln genau 1 Tag mit wirklich sauberer Luft – alle Schadstoffe lagen gleichzeitig unter dem WHO-Wert. An diesem einen Tag konnten die Menschen am Rhein durchatmen, ohne dass Feinstaub, Stickstoffdioxid oder Ozon die Atemwege belasteten. Es war ein seltener Moment der Ruhe für die Lungen der Kölner.
Die höchste monatliche Belastung zeigte sich im April 2013 mit einem Wert von 131,3. Der März folgte dicht mit 130,3, und der Mai erreichte 124,6. Diese drei Frühlingsmonate brachten Köln die schlechteste Luft des Jahres – eine Zeit, in der Pollen und Schadstoffe die Luft besonders dick machten.
Die monatliche Kurve der Luftqualität in Köln folgt einem klaren Muster: Die Werte sinken ab Oktober auf 96,5, fallen im November auf 93,7 und bleiben im Dezember mit 96,4 auf niedrigem Niveau. Die Wintermonate zeigen sich hier als die Zeit mit der geringsten Schadstoffbelastung – ein überraschender Kontrast zum Frühjahr, wenn die Werte in die Höhe schnellen.
Nutzen Sie die ruhigen Herbsttage in Köln für ausgedehnte Spaziergänge entlang des Rheinufers – von der Hohenzollernbrücke bis zum Rheinauhafen. In diesen Monaten atmen Sie die sauberste Luft der Stadt ein, und der Blick auf den Dom ist ohne Dunst besonders klar.
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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2024. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.