Offizielle EEA-Daten 2013–2026
Im Jahr 2013 überschritt Düsseldorf die Ozonnorm von 120 µg/m³ an 27 Sommertagen. An diesen Tagen belastete hohes Ozon die Luft über der Rheinmetropole. Besonders an heißen Nachmittagen war Vorsicht geboten.
Der Juni 2013 markierte den Höhepunkt der Belastung mit einem Monatsmittelwert von 81.6 µg/m³. Die höchsten Werte traten im Sommer auf. Die intensive Sonneneinstrahlung begünstigte dort die Ozonbildung.
Der berechnete Jahresverlauf zeigt eine klare Saisonabhängigkeit. Im Januar lag der Wert bei 42.8 µg/m³. Im Dezember erreichte er 40.6 µg/m³. Die kühleren Monate weisen deutlich niedrigere Durchschnittswerte auf als der Juni.
An heißen Sommertagen in Düsseldorf sollten Sie körperliche Anstrengung im Freien in den frühen Morgenstunden verrichten. Dann ist die Ozonbelastung erfahrungsgemäß am geringsten. Vermeiden Sie die intensive Nachmittagssonne.
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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2024. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.