Offizielle EEA-Daten 2013–2026
Düsseldorf erlebte seine längste gefährliche PM2.5-Periode für Senioren mit Herzproblemen vom 5. bis 15. März 2014 – elf Tage am Stück. In diesen Tagen mussten ältere Menschen in ihren schlecht gelüfteten Wohnungen bleiben und den Rheinnebel meiden. Die Feinstaubbelastung strapazierte besonders das empfindliche Herz-Kreislauf-System.
Der Höhepunkt der Belastung fiel in den März 2014. Von Monatsbeginn an stieg der durchschnittliche PM2.5-Wert auf elf Mikrogramm pro Kubikmeter. Für einen Senior in Düsseldorf bedeutete das: elf Tage ohne sicheren Spaziergang, die Heizung lief durch, die Fenster blieben zu. Die Winterluft in der Stadt war einfach zu dick.
Betrachtet man den Jahresverlauf von 2013 bis 2024, zeigt sich eine klare Saisonalität. Der Januar startete mit acht Mikrogramm – genauso wie der Februar. Der März lag mit elf Mikrogramm am höchsten, der Mai und Juli erreichten nur zwei Mikrogramm. Im Dezember sank der Wert auf drei Mikrogramm. Die kalte Jahreszeit in Düsseldorf bleibt die größte Herausforderung für die Lunge.
Für ältere Düsseldorfer mit Herzproblemen: Meiden Sie an Märztagen mit ruhigem Wetter die Straßen am Rheinufer. Nutzen Sie in dieser Zeit die Innenhöfe der Stadt – dort ist die Luft oft klarer als entlang der vielbefahrenen Kais.
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Quelle: Europäische Umweltagentur (EEA), geprüfte Daten 2013-2024. Seite automatisch aus offiziellen Daten generiert; alle Zahlen stammen ausschließlich aus der Datenbank, nie geschätzt. © 2026 airqualitas.